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SUMMARY:Nina Khyzhna - Nobody Died Today
DESCRIPTION:Tickets\n\n\n\n\nWir sind um 5:00 Uhr vom Lärm der Explosionen aufgewacht…“ So beginnen für die Mehrheit der Ukrainer*innen die Geschichten vom 24. Februar. In diesem Moment hat sich unser Leben für immer verändert. Als wir gingen\, dachten wir\, wir würden für zwei Wochen weg sein. Es sind jetzt schon neun Monate. \n\n\n\nWir wissen nicht\, wie lange es dauern wird\, wer nach Hause zurückkehren wird\, wer am Leben bleiben wird und wie hoch der Preis für unser Recht auf Freiheit sein wird.Wir wollten nie Flüchtlinge\, Freiwillige\, Soldaten oder Sanitäter sein.Wir haben Kunst gemacht\, Konzerte und Streiks organisiert. Wir haben Kaffee getrunken. In gemütlichen Cafés in Städten\, die wir lieben und in die wir zurückkehren möchten.Wir haben uns diesen Krieg nicht ausgesucht\, aber wir müssen ihn gewinnen. \n\n\n\nDeshalb entwickeln wir eine Theaterperformance\, um diese Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Um dem Publikum Geschichten zu erzählen\, unsere und die unserer Freunde\, die gerade jetzt ihr Leben riskieren\, um Dinge zu schützen\, die wir lieben. \n\n\n\nWir möchten unser Bewusstsein für Fragen des Krieges und der Sicherheit erweitern und schärfen. Denn wir glauben\, dass uns diese neuen Erfahrungen in Gefilde führen werden\, die uns bis jetzt unbekannt sind. Darauf wollen wir uns einlassen und das wollen wir teilen. \n\n\n\nEs wird eine dokumentarische Performance auf der Grundlage von Interviews mit ukrainischen Freiwilligen\, Militärangehörigen\, Kulturschaffenden sowie persönlichen Geschichten der Schauspieler und Schauspielerinnen. Die Aufführung wird von Live-Musik begleitet. In englischer und ukrainischer Sprache. \n\n\n\nPerformer*innen: Artem Vusyk\, Dmytro Tretyak\, Vladyslava Chentsova\, Nina KhyzhnaRegie: Nina KhyzhnaKomposition: Nick AcorneVisuals: Svitlana ZhitnyaTechnik: Claudia HolzerSupport: Monika Klengel\, Victoria Fux \n\n\n\nEntstanden im Rahmen des Styrian Artist in Residency Programms des Landes SteiermarkGefördert von BMKOES and Stadt Graz \n\n\n\nEine Co-Produktion mit Theater NAFTA & Theater im BahnhofIn Kooperation mit Planetenparty Prinzip \n\n\n\nDanke an Office Ukraine Graz für die Unterstützung
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LOCATION:Theater am Lend\, Wiener Straße 58a\, Graz\, 8020
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SUMMARY:Aufmarschieren - Gastspiel Bensheim
DESCRIPTION:„Aufmarschieren“ fährt nach Bensheim zur „Woche junger Schauspieler*innen“ der deutschen Akademie der Darstellenden Künste.  \n\n\n\nMehr dazu… \n\n\n\n\nTickets\n\n\n\n\n\n\n\n\n „Aufmarschieren“ setzt den Schlusspunkt einer Recherche zum Thema Neofaschismus\, modernem Rechtsextremismus\, Opportunismus und Mitläufertum. Im dritten Teil der „Bürgerkriegstrilogie“\, widmet sich „Aufmarschieren“ der Anziehung des Gleichschritts und der Psychologie des Marsches. Vier Protagonistinnen\, die sich ganz einem System verschrieben haben und bereit sind\, sich bis zur Selbstaufgabe unterzuordnen\, trainieren\, salutieren und marschieren\, immer gleich\, immerfort. Durch die Reduktion auf die Form des Gleichschritts sucht die Inszenierung die Faszination des Marsches zu ergründen und wirft einen Blick auf den Glauben der „kleinen Frau“\, die als einzelnes Rädchen im System nach ihrem eigenen bisschen Wahrheit sucht. In diesem Sinn werden der Marsch und das Marschieren zum Sinnbild für den Wunsch nach Gemeinschaft\, für die Angst vor der Vereinzelung und für den Ruf des Kollektivismus\, der heute in all seiner Ambivalenz wieder lauter erklingt.  \n\n\n\nMIT Victoria Fux\, Nora Köhler\, Miriam Schmid\, Nora Winkler / REGIE Simon Windisch / DRAMATURGIE David Wimmer / MUSIK Philipp Streicher\, Thomas Gsöls / BÜHNE & KOSTÜM Katharina Wraubek / PRODUKTIONSLEITUNG David Valentek
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LOCATION:Parktheater Bensheim\, Georg-Stolle-Platz 5\, Bensheim\, Germany
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