Das Planetenparty Prinzip

Performance Kollektiv

Anleitungen

Zum Beispiel, wie man ein Leben führt.

 

Eine Performance mit Pragmatik und Musik

Schritt für Schritt, Punkt für Punkt.
Anleitung, wie man sich die Schuhe bindet.
Anleitung, wie man einen Apfel isst.
Anleitung, wie man seine Schwiegereltern kennenlernt.
Anleitung, wie man speibt.

Ein Abend voller Anleitungen, ohne Unsicherheit, ohne Zweifel. Eine Symphonie des Wissens. Die pragmatischste aller Textformen als Helfer in der Not in einer Welt, in der kein Abweichen erwünscht ist.

In Zeiten, in denen das von der Großmutter vererbte Kochbuch ersetzt wird durch Youtube-Videos zu alle möglichen und unmöglichen Dingen des Lebens, verändert sich auch die Aufnahme von Wissen. In einer formal reduzierten Performance versucht Das Planetenparty Prinzip diese neue Art der Wissensvermittlung zu verarbeiten und zu reflektieren. Anleitung für Anleitung.

PRESSE:

„Von der Kindheit bis in die Gegenwart als Studierende arbeiten sie sich in „Anleitungen“ mit Humor und smarter Beobachtungsgabe vor“ (Kronen Zeitung)

„Ein erfrischender Zugang in Zeiten, in denen Lidstrichziehen oder Sockenstopfen in Youtube-Tutorials zu eigenen Wissenschaften erhoben werden. (…) Die Spielfreude und eigenständige Handschrift dieses Kollektivs sind eine echte Bereicherung für die Szene“ (Kleine Zeitung)

BETEILIGTE:

Regie: Simon Windisch // Mit:  Alexander Benke, Victoria Fux, Nora Köhler, Vera Söll, David Valentek, Nora Winkler // Live-Musik: Julian Werl // Raum-Ausstattung:  Aeneas Bernhardt, Leonie Bramberger, Alexandra Schmidt und verschieden Hilfsplaneten // Produktionsleitung: Nora Winkler

 

Zeichnung: Robin Klengel

Theme von Anders Norén